Urlaub auf dem Land
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Urlaub auf dem Land

 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783935843355
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.01.1970
Seiten:
128
Autor:
Peter O. Chotjewitz
Gewicht:
118 g
SKU:
INF1100421851
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Peter O. Chotjewitz wurde am 14.6.1934 in Berlin geboren. Nach dem Krieg Übersiedlung nach Nordhessen; dort Realgymnasium, dann Malerlehre bei seinem Vater. Später Jurastudium in Frankfurt/Main und München, Publizistik, Philosophie und neue Geschichte an der FU Westberlin. Zweite juristische Staatsprüfung 1965, seitdem als freiberuflicher Schriftsteller, Übersetzer und Jurist tätig. Chotjewitz starb am 15.12.2010 in Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a.: "Hommage à Frantek", Roman (1965, Rowohlt); "Die Insel - Erzählungen auf dem Bärenauge", Roman (1968, Rowohlt); "Roman - Ein Anpassungsmuster" (1968, Melzer); "Vom Leben und Lernen - Stereotexte" (1969, März); "Malavita - Mafia zwischen gestern und morgen", Sachbuch (1973, Kiepenheuer & Witsch); "Der dreißigjährige Friede", Roman (1977, Claassen); "Die Herren des Morgengrauens", Roman (1978, Rotbuch); "Das Wespennest", Roman (1999, Rotbuch); "Rom", Roman (Rotbuch); "Als würdet ihr leben", Roman (2001, Rotbuch); "Der Fall Hypathia", Sachbuch (2002, Europäische Verlagsanstalt); "Machiavellis letzter Brief", Roman (2003, Europa Verlag); "Alles über Leonardo aus Vinci" (2004, Europa Verlag), "49 VIPs" (2010, gemeinsam mit Cordula Güdemann). Außerdem zahlreiche Übersetzungen aus dem Italienischen, u.a. Bücher von Dario Fo, Nani Ballestrini und Giuseppe Fava. Im Verbrecher Verlag erschienen die Bände: "Saumlos", Roman; "Urlaub auf dem Land", Erzählung; "Mein Freund Klaus", Roman, die vierbändige Reihe "Fast letzte Erzählungen" und posthum der Gedichtband "Tief ausatmen".
In dieser Erzählung, Ende der Achtziger Jahre geschrieben, wird eine Journalistin während des Aufenthaltes in ihrer Provinzstadt in einen Mordfall verwickelt. Bei der Recherche merkt sie, wie die Vertreter von Polizei und Presse den Fall benutzen, um ihre eigene Karriere vorantreiben zu können. Die Provinz ist nicht schlechter als die Stadt, doch wird in ihr vieles schneller sichtbar.