Fast letzte Erzählungen 2
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Fast letzte Erzählungen 2

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ISBN-13:
9783940426260
Einband:
Broschiert
Erscheinungsdatum:
01.01.1970
Seiten:
328
Autor:
Peter O. Chotjewitz
Gewicht:
312 g
SKU:
INF1100421850
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

PETER O. CHOTJEWITZ wurde am 14. 6. 1934 in Berlin geboren. Nach dem Krieg Übersiedlung nach Nordhessen; dort Realgymnasium, dann Malerlehre bei seinem Vater. Später Jurastudium in Frankfurt/M. und München, zweite juristische Staatsprüfung 1965. Seitdem als freiberuflicher Schriftsteller und Jurist tätig (u. a. Wahlverteidiger von Andreas Baader und Peter-Paul Zahl). 1975-1977 Vorsitzender des hessischen Schriftstellerverbandes; Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Chotjewitz lebt in Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen u.a.: Hommage à Frantek, Roman (1965); Die Insel, Roman (1968); Die Herren des Morgengrauens, Roman (1978); Das Wespennest, Roman (1999); Der Fall Hypathia, Sachbuch (2002); Machiavellis letzter Brief, Roman (2003); Alles über Leonardo (2005). Zahlreiche Übersetzungen aus dem Italienischen, u.a. Bücher von Dario Fo, Nani Ballestrini, Giuseppe Fava. Im Verbrecher Verlag erschienen: Fast letzte Erzählungen, Erzählungen (2007) Mein Freund Klaus, Roman (2007) Saumlos, Roman (2004) Urlaub auf dem Land, Erzählung (2004) Im Herbst 2009 wird ein dritter und abschließender Band Fast letzte Erzählungen folgen.
Vor zwei Jahren erschien der erste Band der FAST LETZTEN ERZÄHLUNGEN. Damals schrieb der Tagesspiegel: Chotjewitz nicht versöhnt, aber seit je irgendwie altersmilde nimmt in diesen zwischen 1985 und 2006 entstandenen Erzählungen, Essays, Skizzen, Pamphleten und Statements tatsächlich Abschied: Es geht ums Sterben und Vermissen, um unerfüllte politische Hoffnungen und offene Rechnungen. Doch Chotjewitz schwelgt nie in seinen Erinnerungen. Kurz bevor er sentimental wird, beauftragt er seinen Trotz und seinen Witz, die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Auch in den Erzählungen dieses Bandes treten wieder seine schwankenden Gestalten auf, wird Politisches erinnert, wird Literatur überprüft, wird die Nachkriegszeit, die ja immer eine Vorkriegszeit war und ist, hinterfragt und überprüft. Peter O. Chotjewitz amüsiert und ist amüsiert, versöhnt mit den Verhältnissen allerdings ist er tatsächlich nie.