Der Schnee fällt nicht hinauf: 33 Gedichte (insel taschenbuch)
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Der Schnee fällt nicht hinauf: 33 Gedichte (insel taschenbuch)

Dreiunddreißig Gedichte. Originalausgabe
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ISBN-13:
9783458351498
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.01.1970
Seiten:
107
Autor:
Robert Walser
Gewicht:
105 g
SKU:
INF1100399595
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Walser, RobertRobert Walser wurde am 15. April 1878 in Biel geboren. Er starb am 25. Dezember 1956 auf einem Spaziergang im Schnee. Nach seiner Schulzeit absolvierte er eine Banklehre und arbeitete als Commis in verschiedenen Banken und Versicherungen in Zürich. Seine ersten Gedichte, die 1898 erschienen, ließen ihn rasch zu einem Geheimtip werden und verschafften ihm den Zugang zu literarischen Kreisen. Nach Erscheinen seines ersten Buches Fritz Kochers Aufsätze folgte er 1905 seinem Bruder Karl nach Berlin, der dort als Maler und Bühnenbildner den Durchbruch erzielt hatte. In rascher Folge publizierte Walser nun seine drei Romane Geschwister Tanner (1907), Der Gehülfe (1908) und Jakob von Gunten (1909). Infolge einer psychischen Krise geriet Walser Anfang 1929 gegen seinen Willen in die Psychiatrie, deren Rahmen er nie mehr verlassen konnte. 1933 von der Berner Klinik Waldau nach Herisau verlegt, gab er das Schreiben vollständig auf und lebte dort noch 24 Jahre als vergessener anonymer Patient.
Robert Walser gilt als der wichtigste Schweizer Schriftsteller der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Lyriker Walser ist demgegenüber noch immer fast unbekannt. Dass das mehr mit dem beschränkten Poesie-Horizont seiner Kritiker als mit dem poetischen Vermögen des Dichters selbst zu tun hat, zeigt Urs Allemann in diesem Band an 33 Walser-Gedichten: Diese grössten Teils späten, in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstandenen Verse brechen aus aus Konventionen und inszenieren Lyrik als Absturz- und Antikunst. Mit Tönen experimentierend, entwirft Walser radikal desillusionierte, bizarr komische Selbstporträts des Dichters - als Bruchpilot, als "in sich ruh'nde Laus", als "Ruine mit Lausbubenmiene".
Einleitung von Urs Allemann - Abendlied - Herbst I - Brausen - Warum auch? - Heimkehr I - Weinenden Herzens - Wie immer - Es zeichnet sich der Winter dadurch aus - Will eine feine Frau man sein - Allein - Den Lyrikern empfehl' ich dringend - Setz an den Tisch dich, lieber Dichter - Die fünf Vokale - Ritterromantik - Die abenteurliche Maus - Schon war er sich bewußt - Ich könnte mich veranlaßt sehen - Wie sitzest du in dich so abgekehrt - Weiße Männer - In dem Reisekorb oder Wäschekorb - Beschaulichkeit - Lebensfreude - Nun sollte ich - Der Schnee - Lindbergh - Grenzen der Intelligenz - Sahen Sie schon einmal eine Ruine - Man wird von einer Hand - Ich wollt', ich hätte - Daß ich ja nicht vergesse - Hier wird sorgsam übersetzt - Couplet - Ich reiße mir zum Zeitvertreib diverse Haare aus - Briefstellen zur Poesie

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