Schreckens Männer: Versuch über den radikalen Verlierer (edition suhrkamp)
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Schreckens Männer: Versuch über den radikalen Verlierer (edition suhrkamp)

Versuch über den radikalen Verlierer. Originalausg.
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ISBN-13:
9783518068205
Einband:
Broschiert
Erscheinungsdatum:
01.01.1970
Seiten:
53
Autor:
Hans Magnus Enzensberger
Gewicht:
84 g
SKU:
INF1100397701
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Hans Magnus Enzensberger wurde 1929 in Kaufbeuren geboren. Als Lyriker, Essayist, Biograph, Herausgeber und Übersetzer ist er einer der einflussreichsten und weltweit bekanntesten deutschen Intellektuellen.
Der Eifer, mit dem Schüler und Gotteskrieger, Familienväter und Selbstmordattentäter mit Schrotflinten und Bomben ihrem eigenen und dem Leben möglichst vieler anderer ein Ende machen, ist den meisten von uns rätselhaft. "Man muß nicht alles verstehen, aber ein Versuch kann nicht schaden": Das ist das Motto dieses Essays, den Hans Magnus Enzensberger dem "radikalen Verlierer" widmet. Gibt es, jenseits aller Ideologie, Gemeinsamkeiten zwischen dem einsamen Amokläufer, der in einem deutschen Gymnasium um sich schießt, und den organisierten Tätern aus dem islamistischen Untergrund? Größenphantasie und Rachsucht, Männlichkeitswahn und Todeswunsch gehen auf der verzweifelten Suche nach einem Sündenbock - beim isolierten Täter wie im Kollektiv der Fanatiker - eine brisante Mischung ein, bis der radikale Verlierer explodiert und sich und andere für sein eigenes Versagen bestraft.
Hans Magnus Enzensberger, geboren 1929 in Kaufbeuren, lebt in München. Im Suhrkamp Hauptprogramm erscheint Josefine und ich (Juni 2006) und im suhrkamp taschenbuch Gedichte. 1950-2005 (Dezember 2006).
Der Eifer, mit dem Schüler und Gotteskrieger, Familienväter und Selbstmordattentäter, mit Schrotflinten und Bomben ihrem eigenen und dem Leben möglichst vieler anderer ein Ende machen, ist den meisten von uns rätselhaft. "Man muß nicht alles verstehen, aber ein Versuch kann nicht schaden": das ist das Motto dieses Essays, den Hans Magnus Enzensberger dem "Radikalen Verlierer" widmet. Gibt es, jenseits aller Ideologie, Gemeinsamkeiten zwischen dem einsamen Amokläufer, der in einem deutschen Gymnasium um sich schießt, und den organisierten Tätern aus dem islamistischen Untergrund? Größenphantasie und Rachsucht, Männlichkeitswahn und Todeswunsch gehen auf der verzweifelten Suche nach einem Sündenbock - beim isolierten Täter wie im Kollektiv der Fanatiker - eine brisante Mischung ein, bis der radikale Verlierer explodiert und sich und andere für sein eigenes Versagen bestraft.

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