Das Selbst im Lebenszyklus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Das Selbst im Lebenszyklus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)

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ISBN-13:
9783518289099
Einband:
Broschiert
Erscheinungsdatum:
01.01.1970
Seiten:
182
Autor:
Hans-Peter Hartmann
Gewicht:
112 g
SKU:
INF1100393029
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang E. Milch ist Psychoanalytiker (DPV) und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und für Neurologie und Psychiatrie. Als Oberarzt leitet er die Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Wolfgang E. Milch im Psychosozial-Verlag: Deutung im therapeutischen Prozeß, 1999. Priv.-Doz. Dr. Hans-Jürgen Wirth, Dipl.-Psych., ist Psychologischer Psychotherapeut und arbeitet als Psychoanalytiker in eigener Praxis in Gießen; z.Zt. hat er eine Gastprofessur an der Universität Innsbruck inne. Er ist Verleger des Psychosozial-Verlages. Hans-Jürgen Wirth im Psychosozial-Verlag: Narzißmus und Macht, 2000 Angst, Apathie und ziviler Ungehorsam, 1999.
Dr. med. Peter Kutter, em. Professor für Psychoanalyse an der Universität Frankfurt, ist Lehr- und Kontrollanalytiker der DPV.

Dr. med. Dipl.-Psych. Hans-Peter Hartmann, Psychoanalytiker (DPV), Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und für Neurologie und Psychiatrie, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie am Zentrum für Soziale Psychiatrie Bergstraße, Heppenheim. PD Dr. med. Wolfgang E. Milch, Psychoanalytiker (DPV), Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und für Neurologie und Psychiatrie, Leitender Oberarzt der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Milch/Hartmann im Psychosozial-Verlag: Die Deutung im therapeutischen Prozeß (1999).
Für sämtliche Übergänge im Laufe des Lebens gelten die gleichen grundsätzlichen Prinzipien: das Selbst zu behaupten, aufrechtzuerhalten und ihm Ausdruck zu verleihen. Zu beobachten ist auch das Prinzip, daß einem Fortschritt zu einer höheren Integrationsstufe und höheren Werten eine Krise vorausgeht, eine vorübergehende Entidealisierung und Regression der bislang vorherrschenden Werte und Ideale und der mit ihnen verbundenen Selbstobjekt-Erfahrungen. Darüber hinaus ermöglicht die Tendenz, konkrete Selbstobjekte, also Personen, zunehmend durch abstrakte und symbolische Selbstobjekte zu ersetzen, verläßlichere und weniger enttäuschungsanfällige idealisierende Selbstobjekt-Erfahrungen.
Basch, Michael F.: Psychoanalyse und Entwicklung. Köhler, Lotte: Das Selbst im Säuglings- und Kleinkindalter. Ornstein, Anna: Die Psychologie des Kindes in der Latenzphase. Lichtenberg, Joseph D.: Eine selbstpsychologische Betrachtung der Adoleszenz:Übergangsphase oder Sturm-und Drang-Komplex?. Ornstein, Paul H.: Das Schicksal des Kernselbst in den mittleren Lebensjahren. Wolf, Ernest S.: Die Selbstpsychologie und das alternde Selbst im Lebenszyklus. Hunter, Virginia: Interview mit Ernest S. Wolf. Kutter, Peter: Zwischen Selbstpsychologie und Psychoanalyse.

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