Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken: Originalausgabe

Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken: Originalausgabe
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Artikel-Nr:
9783871347924
Veröffentl:
2014
Einband:
Gebundene Ausgabe
Seiten:
144
Autor:
Max Goldt, Martin Z. Schröder
Gewicht:
522 g
SKU:
INF1100505459
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Goldt, MaxMax Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er «Räusper. Comic-Skripts in Dramensatz» (2015) und «Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken» (2014). Im Jahr 2008 erhielt er den Hugo-Ball-Preis und den Kleist-Preis.
Schröder, Martin Z.Martin Z. Schröder, geboren 1967 in Berlin, ist gelernter Schriftsetzer und unterrichtete u. a. an der Potsdamer Fachhochschule im Fachbereich Design. 2002 erschien sein Roman «Allgemeine Geschäftsbedingungen». Martin Z. Schröder führt eine Akzidenzdruckerei in Berlin-Weißensee.
Aus dem Buch: "It's only a movie", pflegte Alfred Hitchcock zu sagen, wenn jemand, insbesondere er selbst, an einem seiner Filme etwas auszusetzen hatte. Ein nicht rundum gelungenes Kunstwerk ist also halb so schlimm. Viel schlimmer ist es, mit vollem Mund niesen zu müssen, zum Beispiel während eines Staatsbanketts: Man hält sich zwar die Hand vors Gesicht, bedeckt jedoch den Mund nicht ausreichend, sodaß ein Schwall halbzerkauten Pangasiusfilets mit Prinzeßkartöffelchen in Geschoßgeschwindigkeit dem gegenübersitzenden, ohnehin etwas gereizt wirkenden Botschafter von Libyen ins Gesicht fliegt. Und dann fällt einem zu allem Überfluß nicht sofort ein, was "Entschuldigung" auf Arabisch heißt.
«Die Zusammenarbeit von Max Goldt und Martin Z. Schröder hat zu höchster Kunst geführt, einer blitzenden Verbindung von Schrift und Idee, Schönheit und Witz.» (Der Tagesspiegel).
Aus dem Buch: «It's only a movie», pflegte Alfred Hitchcock zu sagen, wenn jemand, insbesondere er selbst, an einem seiner Filme etwas auszusetzen hatte. Ein nicht rundum gelungenes Kunstwerk ist also halb so schlimm. Viel schlimmer ist es, mit vollem Mund niesen zu müssen, zum Beispiel während eines Staatsbanketts: Man hält sich zwar die Hand vors Gesicht, bedeckt jedoch den Mund nicht ausreichend, sodaß ein Schwall halbzerkauten Pangasiusfilets mit Prinzeßkartöffelchen in Geschoßgeschwindigkeit dem gegenübersitzenden, ohnehin etwas gereizt wirkenden Botschafter von Libyen ins Gesicht fliegt. Und dann fällt einem zu allem Überfluß nicht sofort ein, was «Entschuldigung» auf Arabisch heißt.

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