Auf der Flucht; Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers; Deutsch

Auf der Flucht; Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers; Deutsch
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Auf der Flucht
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Artikel-Nr:
9783218009898
Veröffentl:
2015
Einband:
Gebunden
Seiten:
192
Autor:
Karim/Schwabeneder El-Gawhary
Gewicht:
435 g
SKU:
INF1100266312
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Karim El-Gawhary, geb. 1963 als Sohn einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters, studierte Islamwissenschaften und Politik an der FU Berlin. Seit 2004 leitet er das Nahostbüro des ORF in Kairo. Seit 17 Jahren arbeitet der Vater von drei Kindern als Nahost-Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Zeitungen, u.a. die tageszeitung (Berlin), die Presse (Wien), die Sonntagszeitung (Zürich), die Hannoversche Allgemeine, die Stuttgarter Nachrichten, die Badische Zeitung (Freiburg), die Rheinische Post (Düsseldorf), die Rheinpfalz (Ludwigshafen), den Bonner General Anzeiger.
Mathilde Schwabeneder, seit 2007 ORF-Korrespondentin in Rom. Erstmals übersiedelte sie 1983 nach Rom, studierte dort Romanistik, promovierte und begann ihre journalistische Arbeit. 1995 Rückkehr nach Österreich und Beginn beim ORF. Zahlreiche Radio- und Fernseh-Reportagen aus Afrika, südosteuropa und Lateinamerika. Rom ist für die mehrsprachige Journalistin eine zweite Heimat.
Sie fliehen vor Krieg und Terror aus Syrien und dem Irak und vor der Armut in Afrika. Viele Millionen sind es. Allein in der libanesischen Beka-ebene leben über 200.000 Menschen in notdürftig mit Planen abgedeckten Verschlägen. "Ich habe mein Baby bei Schnee und Eis zur Welt gebracht und in der Kälte ist es dann gestorben", erzählt etwa Fatma.
Manche wagen den lebensgefährlichen Weg durch die Wüste und über das Meer. "Das schlimmste", sagt Dembo aus Gambia, "war die Fahrt durch die Sahara." Eine Flasche Wasser musste für eine Woche reichen. Hinzu kam die peinigende Angst, auf dem vollgepferchten Pick-up zu sterben. Für Schlepper sind Flüchtlinge ein gutes Geschäft. Sie bringen "mehr Geld als Drogen", brüstet sich ein Drahtzieher der römischen "Maia-Capitale". Nur wenige schaffen es in sichere Staaten - wie die menschenwürdige Aufnahme von Flüchtlingen gelingen kann, zeigt das letzte Kapitel des Buches.

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