Es ist möglich; Vorbilder für eine bessere Welt - 25 Porträts ; Beitr. v. Trojanow, Ilija /Buch, Hans-Christoph /Mankell, Henning /Hrsg. v. Deutsche Welthungerhilfe e.V.; 100 farb. Abb. -

Es ist möglich; Vorbilder für eine bessere Welt - 25 Porträts   ; Beitr. v. Trojanow, Ilija /Buch, Hans-Christoph /Mankell, Henning /Hrsg. v. Deutsche Welthungerhilfe e.V.; 100 farb. Abb. -
Es ist möglich
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Artikel-Nr:
9783868734942
Veröffentl:
2012
Einband:
Gebunden
Seiten:
176
Autor:
Ilija /Buch Beitr. v. Trojanow
Gewicht:
882 g
SKU:
INF1100236292
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Ilija Trojanow, geb. 1965 in Bulgarien, aufgewachsen in Kenia, studierte und arbeitete viele Jahre in Deutschland. Seit 1998 lebt er in Bombay. Trojanow ist Autor, Herausgeber und Verleger. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit afrikanischer Geschichte, Kultur und Literatur. Der Autor erhielt zahlreiche Preise: 1995 den Bertelsmann-Literaturpreis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt, ein Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf sowie ein Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds e.V., 1996 den Marburger Literaturpreis, 1997 den Viktor-von-Scheffel-Preis und Thomas-Valentin-Preis der Stadt Lippstadt und 2000 den Adelbert-von-Chamisso-Preis. 2009 wurde ihm der Preis der Literaturhäuser verliehen und 2010 wurde er als 'poetischer Chronist der großen Exil- und Migrationsphänomene der Moderne' mit dem Würth-Preis geehrt.
Hans Christoph Buch, Erzähler, Essayist und Reporter, geb. 1944 in Wetzlar, war 1963 mit nur 19 Jahren der jüngste Teilnehmer der Gruppe 47. Er veröffentlichte zahlreiche politische Reportagen und Essays, insbesondere aus dem karibischen Raum und aus afrikanischen Krisengebieten. 2004 erhielt er den renommierten Preis der Frankfurter Anthologie.
Henning Mankell, 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren, wuchs in Härjedalen auf. Als 17-jähriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm, das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre später erschien sein erster Roman "Das Gefangenenlager, das verschwand". In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor, Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden. 2009 erhielt er den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis.
Gerade dort, wo bitterste Armut herrscht, haben Menschen den Traum von einem besseren Leben nie aufgegeben. Und die -rmsten der Armen beweisen dabei oft mehr Kraft, Erfindungsreichtum und _berlebenswillen, als wir es uns in unserer reichen Welt vorstellen k÷nnen. Menschen aus Asien, Afrika und Lateinamerika berichten in diesem Band von ihren ganz individuellen Trõumen und davon, welche mutigen Schritte sie unternehmen, um diese zu erreichen. Vom Gl³ck eines behinderten Mõdchens in Indien, dessen Mutter sein Lachen als den gr÷¯ten Luxus begreift, von dem Engagement des Nicaraguaners Flores, dessen Einsatz als freiwilliger Feuerwehrmann Nachbarn das Leben gerettet hat, bis zur Vollwaise Maria Elisa Macußcua, die in Mozambique von einer Zukunft als -rztin trõumt û diese Menschen sind es, die mit ihrer pers÷nlichen Kraft eine bessere Welt schaffen und beweisen: Eine bessere Welt ist m÷glich!
Gerade dort, wo bitterste Armut herrscht, haben Menschen den Traum von einem besseren Leben nie aufgegeben. Und die Ärmsten der Armen beweisen dabei oft mehr Kraft, Erfindungsreichtum und Überlebenswillen, als wir es uns in unserer reichen Welt vorstellen können. Menschen aus Asien, Afrika und Lateinamerika berichten in diesem Band von ihren ganz individuellen Träumen und davon, welche mutigen Schritte sie unternehmen, um diese zu erreichen. Vom Glück eines behinderten Mädchens in Indien, dessen Mutter sein Lachen als den größten Luxus begreift, von dem Engagement des Nicaraguaners Flores, dessen Einsatz als freiwilliger Feuerwehrmann Nachbarn das Leben gerettet hat, bis zur Vollwaise Maria Elisa Macuácua, die in Mozambique von einer Zukunft als Ärztin träumt - diese Menschen sind es, die mit ihrer persönlichen Kraft eine bessere Welt schaffen und beweisen: Eine bessere Welt ist möglich!

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