Biografien der Arbeiterbewegung: Das 20. Jahrhundert

Biografien der Arbeiterbewegung: Das 20. Jahrhundert
Hrsg.: Institut für soziale Bewegungen
 Broschiert
Sofort lieferbar | Lieferzeit: Sofort lieferbar I

Besorgungstitel mit längerer Auslieferungszeit von 3 Tagen Neuware Rechnung mit MwSt new item

7,60 €* Broschiert

Alle Preise inkl. MwSt. | zzgl. Versand
Artikel-Nr:
9783837507096
Veröffentl:
2012
Einband:
Broschiert
Seiten:
250
Gewicht:
515 g
SKU:
INF1100199094
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Jürgen Mittag, geb. 1970, Dr. phil., wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für soziale Bewegungen und Geschäftsführer der Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets.
Moving the Social - Journal of Social History and the History of Social Movements ist eine sozialgeschichtliche, multidiziplinäre, internationale und einem Peer-Review unterzogene Zeitschrift, die sich mit transnationalen und vergleichenden Perspektiven der Geschichte sozialer Bewegungen befasst. Sie erscheint halbjährlich. Im letzten Ranking der European Science Foundation (2011) wurde das Journal innerhalb der europäischen Geisteswissenschaften als INT2 (international with significant visibility) eingestuft.Moving the Social publiziert aktuelle Forschungen zur Sozialgeschichte, in einem weitgefassten Sinne. Dies umfasst insbesondere die Analyse der vielseitigen wirtschaftlichen, sozialen, politischen und mentalen Strukturen sozialer Bewegungen und die Vorstellung aktueller Ansätze zur Bewegungsforschung.
Aus dem Inhalt:Volker Depkat: Zum Ort der Biografik in der ArbeitergeschichtsschreibungAlexander von Plato: Oral History und Biografie-ForschungArthur Schlegelmilch: Politische "Grenzgänger" in der Viersektorenstadt Berlin (1945-1948)Christina Morina: Politische Ideengeschichte als ErfahrungsgeschichteMax Bloch: Der sozialdemokratische Reformismus in Kaiserreich und Weimarer RepublikWalter Mühlhausen: Der "Typus Ebert"Karsten Rudolph: "Alte" und "neue" Sozialdemokraten in Sachsen Meik Woyke: Parteifunktionäre in der "zweiten Reihe"Bernd Braun: Sigmund Freud contra Helga GrebingHelga Grebing: Die Rezeption Friedrich Eberts im WandelMit weiteren Beiträgen von:Jürgen Mittag; Max Reinhardt; Stefan Remeke, Diana Wendland

Kunden Rezensionen

Zu diesem Artikel ist noch keine Rezension vorhanden.
Helfen sie anderen Besuchern und verfassen Sie selbst eine Rezension.