Alfred Bergel: Skizzen aus einem vergessenen Leben. Wien - Theresienstadt - Ausschwitz.
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Alfred Bergel: Skizzen aus einem vergessenen Leben. Wien - Theresienstadt - Ausschwitz.

Skizzen aus einem vergessenen Leben. Wien - Theresienstadt - Ausschwitz
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ISBN-13:
9783772519420
Einband:
Gebundene Ausgabe
Seiten:
268
Autor:
Anne Weise
Gewicht:
1238 g
SKU:
INF1100193845
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Wer war Alfred Bergel, der 1944 in Auschwitz ermordet wurde?

Anne Weise gelingt eine eindrückliche Biografie des jüdischen Künstlers

Alfred Bergel, der 1942 nach Theresienstadt deportiert wurde. Zahlreiche

Erinnerungen von Freunden und Zeitgenossen, ergänzt durch

Dokumente und Bilder, geben Einblick in sein persönliches Schicksal

und zeigen zudem auf, aus welchen Kräften die Menschen den Willen

zum Überleben schöpften.

Alfred Bergel (1902 - 1944) war ein Künstler und Zeichenlehrer aus Wien und mit Karl König befreundet,

der in seinen Jugendtagebüchern häufig von seinem besten Freund «Fredi» berichtet. Nach der

Annexion Österreichs konnte Alfred Bergel nicht - wie von ihm erhofft - flüchten; 1942 wurde er von

den Nationalsozialisten nach Theresienstadt deportiert. Dort inhaftiert, fertigte er zahlreiche künstlerische

Werke über die Insassen des Ghettos an und unterrichtete Kinder und Jugendliche in Zeichnen,

Kunstgeschichte und Kunstbetrachtung - bisweilen in Zusammenarbeit mit der Bauhauskünstlerin

Friedl Dicker-Brandeis. Er gehörte zu den zentralen Persönlichkeiten des kulturellen Lebens im

Ghetto Theresienstadt, bis er 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurde. Sein Name

und seine Bilder sind heute weitgehend vergessen, auch unter Holocaustforschern. Im vorliegenden

Buch erfahren sein Leben und Schaffen, die nach Okkupation und Lagerhaft ihr gewaltsames Ende

in der Gaskammer fanden, ihre späte Würdigung.
Wer war Alfred Bergel, der 1944 in Auschwitz ermordet wurde?
Anne Weise gelingt eine eindrückliche Biografie des jüdischen Künstlers
Alfred Bergel, der 1942 nach Theresienstadt deportiert wurde. Zahlreiche
Erinnerungen von Freunden und Zeitgenossen, ergänzt durch
Dokumente und Bilder, geben Einblick in sein persönliches Schicksal
und zeigen zudem auf, aus welchen Kräften die Menschen den Willen
zum Überleben schöpften.
Alfred Bergel (1902-1944) war ein Künstler und Zeichenlehrer aus Wien und mit Karl König befreundet,
der in seinen Jugendtagebüchern häufig von seinem besten Freund "Fredi" berichtet. Nach der
Annexion Österreichs konnte Alfred Bergel nicht wie von ihm erhofft flüchten; 1942 wurde er von
den Nationalsozialisten nach Theresienstadt deportiert. Dort inhaftiert, fertigte er zahlreiche künstlerische
Werke über die Insassen des Ghettos an und unterrichtete Kinder und Jugendliche in Zeichnen,
Kunstgeschichte und Kunstbetrachtung bisweilen in Zusammenarbeit mit der Bauhauskünstlerin
Friedl Dicker-Brandeis. Er gehörte zu den zentralen Persönlichkeiten des kulturellen Lebens im
Ghetto Theresienstadt, bis er 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurde. Sein Name
und seine Bilder sind heute weitgehend vergessen, auch unter Holocaustforschern. Im vorliegenden
Buch erfahren sein Leben und Schaffen, die nach Okkupation und Lagerhaft ihr gewaltsames Ende
in der Gaskammer fanden, ihre späte Würdigung.

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