Die Krise denken: Finanzmärkte, soziale Kämpfe und neue politische Szenarien
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Die Krise denken: Finanzmärkte, soziale Kämpfe und neue politische Szenarien

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 Broschiert
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ungelesenes garantiert vollständiges Exemplar sehr guter Zustand mit geringen Lagerspuren als Mängelexemplar gekennzeichnet Bestellungen bis 1500 Uhr werden mit Re u MwSt am gleichen Werktag verschickt ____Die Wirtschafts- und Finanzkrise die sich seit dem Herbst 2008 als globale Krise des Kapitalismus zeigt beherrscht seither die Mainstream-Medien ebenso wie politische und gesellschaftliche Debatten Die bis zum Ausbruch der Krise unangefochtene Hegemonie des Neoliberalismus wird seither nicht mehr nur von linken Minderheiten in Frage gestellt ein Revival des interventionistischen keynesianischen Nationalstaats gegen vermeintliche Auswüchse der Globalisierung scheint aktuell Die Beiträge des vorliegenden Bandes zeigen dass die Fixierung auf eine solche Alternative an der Realität des Kapitalismus im 21 Jahrhundert vorbeigeht Theoretisch und politisch fundiert untersuchen die Autorinnen die Hintergründe der globalen Krise fragen nach sozialen und politischen Konfliktlinien und nicht zuletzt nach den Bedingungen die das Leitmotiv vieler Proteste der vergangenen Zeit das Motto Wir zahlen nicht für Eure Krise mit der Perspektive eines radikalen Bruchs mit dem Kapitalismus verbinden Die Autorinnen kommen in ihrer Mehrzahl aus dem so genannten Post-Operaismus Sie verbinden verschiedene Untersuchungsperspektiven die sonst eher disparat vorliegen - etwa Analysen zum Postfordismus zur Gewalt der Finanzialisierung zu den Ausbeutungsbedingungen im globalen Kapitalismus sowie zu Fragen linker Politik Der Band schließt mit Thesen zur Krise die auf eine politische Verständigung zielen darauf nicht nur des Kapitalismus neue Kleider beim Namen zu nennen sondern dem auch eine Perspektive sozialer Befreiung entgegenzustellen

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ISBN-13:
9783897715097
Einband:
Broschiert
Seiten:
176
Gewicht:
200 g
SKU:
INF1100042623
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Die beiden Herausgeber und die Autorinnen gehören zum politischen autonomen Forschungsnetzwerk UniNomade (Frankreich/Italien/Spanien)
Die Wirtschafts- und Finanzkrise, die sich seit dem Herbst 2008 als globale Krise des Kapitalismus zeigt, beherrscht seither die Mainstream-Medien ebenso wie politische und gesellschaftliche Debatten. Die bis zum Ausbruch der Krise unangefochtene Hegemonie des Neoliberalismus wird seither nicht mehr nur von linken Minderheiten in Frage gestellt, ein Revival des interventionistischen ("keynesianischen") Nationalstaats gegen vermeintliche Auswüchse der Globalisierung scheint aktuell. Die Beiträge des vorliegenden Bandes zeigen, dass die Fixierung auf eine solche Alternative an der Realität des Kapitalismus im 21. Jahrhundert vorbeigeht. Theoretisch und politisch fundiert untersuchen die Autorinnen die Hintergründe der globalen Krise, fragen nach sozialen und politischen Konfliktlinien und nicht zuletzt nach den Bedingungen, die das Leitmotiv vieler Proteste der vergangenen Zeit, das Motto "Wir zahlen nicht für Eure Krise" mit der Perspektive eines radikalen Bruchs mit dem Kapitalismus verbinden. Die Autorinnen kommen in ihrer Mehrzahl aus dem so genannten Post-Operaismus. Sie verbinden verschiedene Untersuchungsperspektiven, die sonst eher disparat vorliegen - etwa Analysen zum Postfordismus, zur Gewalt der Finanzialisierung, zu den Ausbeutungsbedingungen im globalen Kapitalismus sowie zu Fragen linker Politik. Der Band schließt mit Thesen zur Krise, die auf eine politische Verständigung zielen, darauf, nicht nur des Kapitalismus neue Kleider beim Namen zu nennen, sondern dem auch eine Perspektive sozialer Befreiung entgegenzustellen.
Die Wirtschafts- und Finanzkrise, die sich seit dem Herbst 2008 als globale Krise des Kapitalismus zeigt, beherrscht seither die Mainstream-Medien ebenso wie politische und gesellschaftliche Debatten. Die bis zum Ausbruch der Krise unangefochtene Hegemonie des Neoliberalismus wird seither nicht mehr nur von linken Minderheiten in Frage gestellt, ein Revival des interventionistischen ("keynesianischen") Nationalstaats gegen vermeintliche Auswüchse der Globalisierung scheint aktuell. Die Beiträge des vorliegenden Bandes zeigen, dass die Fixierung auf eine solche Alternative an der Realität des Kapitalismus im 21. Jahrhundert vorbeigeht. Theoretisch und politisch fundiert untersuchen die Autorinnen die Hintergründe der globalen Krise, fragen nach sozialen und politischen Konfliktlinien und nicht zuletzt nach den Bedingungen, die das Leitmotiv vieler Proteste der vergangenen Zeit, das Motto "Wir zahlen nicht für Eure Krise" mit der Perspektive eines radikalen Bruchs mit dem Kapitalismus verbinden. Die Autorinnen kommen in ihrer Mehrzahl aus dem so genannten Post-Operaismus. Sie verbinden verschiedene Untersuchungsperspektiven, die sonst eher disparat vorliegen etwa Analysen zum Postfordismus, zur Gewalt der Finanzialisierung, zu den Ausbeutungsbedingungen im globalen Kapitalismus sowie zu Fragen linker Politik. Der Band schließt mit Thesen zur Krise, die auf eine politische Verständigung zielen, darauf, nicht nur des Kapitalismus neue Kleider beim Namen zu nennen, sondern dem auch eine Perspektive sozialer Befreiung entgegenzustellen.