Kriminalgeschichte des Christentums. Bd. 6. Das 11. und 12. Jahrhundert

Kriminalgeschichte des Christentums. Bd. 6. Das 11. und 12. Jahrhundert
Von Kaiser Heinrich II., dem 'Heiligen' (1102), bis zum Ende des Dritten Kreuzzugs (1192)
 Gb.
Sofort lieferbar | Lieferzeit: Sofort lieferbar I

Der sechste Band des monumentalen auf zehn Bände angelegten Standardwerks Er behandelt die Zeit vom Herrschaftsantritt Heinrichs II des Heiligen 1002 bis zum Beginn des Pontifikats von Innozenz III dem mächtigsten Papst der Geschichte 1198 Im Mittelpunkt steht das Reich der Salier und ein großer Teil der anschließenden Stauferzeit Darüberhinaus werden die ersten drei Kreuzzüge der Investiturstreit sowie die allgemeinen Lebensverhältnisse behandelt Gb

27,00 €* Gb.

Alle Preise inkl. MwSt. | zzgl. Versand
Artikel-Nr:
9783498013097
Veröffentl:
1999
Einband:
Gb.
Seiten:
656
Autor:
K. Deschner
Gewicht:
898 g
SKU:
INF1100005120
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Karlheinz Deschner, geb. 1924 in Bamberg. Im Krieg Soldat; studierte Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Sein Roman 'Die Nacht steht um mein Haus' (1956) erregte Aufsehen, das sich ein Jahr später bei Erscheinen seiner Streitschrift 'Kitsch, Konvention und Kunst' zum Skandal steigerte. Seit 1958 veröffentlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Der forschende Schriftsteller lebt in Haßfurt am Main. 1988 wurde er mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet.
Der 6. Band der "Kriminalgeschichte des Christentums" behandelt das Hochmittelalter. Zentrale Herrschergestalten der Epoche sind der letzte Ottone Kaiser Heinrich II., der Heilige, mit seinen drei großen Kriegen gegen das katholische Polen, der Salier heinrich IV. sowie der Staufer Friedrich I. Barbarossa. Papst Gregor VII. siegt im Investiturstreit - Stichwort: Canossa- über den Kaiser. Deschner seziert ebenso unbestechlich den barbarischen Wendenkreuzung von 1147, die Heidenmission, die päpstliche Ostpolitik, die rasch wachsenen "Ketzer"-Bewegungen, die beginnende Inquisition.
Deschner schreibt eine Geschichte des Verbrechens in der ganzen Breite des staatlichen, kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens der Christenheit.
Band 6 ist die Fortschreibung der monumentalen, auf zehn Bände angelegten "Kriminalgeschichte des Christentums": ein Standardwerk, ein Jahrhundertwerk. Der 6. Band behandelt das Hochmittelalter, also das 11. und 12. Jahrhundert, genauer: die Zeit vom Herrschaftsantritt Heinrichs II., des Heiligen (1002), bis zum Beginn des Pontifikats von Innozenz III., dem mächtigsten Papst der Geschichte (1198). Die drei Kreuzzüge der Epoche, aber auch der berüchtigte Wendenkreuzzug (1147), überhaupt die Heidenmission, die Ostpolitik, die rasch wachsenden "Ketzer"-Bewegungen, die beginnende Inquisition erfahren eine breite Schilderung.

Kunden Rezensionen

Zu diesem Artikel ist noch keine Rezension vorhanden.
Helfen sie anderen Besuchern und verfassen Sie selbst eine Rezension.

Redaktionelle Rezensionen

"Gemessen an Karlheinz Deschner sind die kritischen Kirchen- und Drewermänner unserer Tage nichts als freundliche Herren mit religiösen Skrupeln." Michael Bauer/Süddeutsche Zeitung
"Der wohl kompromißloseste Autor und Denker im deutschsprachigen Raum." Die Weltwoche, Zürich
"Er ist wirklich weltweit einzigartig." Prof. Dr. Horst Herrmann, Universität Münster
"Der bedeutendste Kirchenkritiker der Gegenwart." Österreichischer Rundfunk, Wien
"Der sowohl schärfste wie kenntnisreichste Kirchenkritiker des 20. Jahrhunderts." El Independiente, Madrid
"Für mich ist Deschner der größte Kirchenkritiker und Religionskritiker aller Zeiten, und zwar nicht nur wegen seines Sachgehaltes, dessentwegen, was er an Fakten, an historischen Darstellungen bietet, sondern auch wegen der Großartigkeit seiner Darstellungsweise, also wegen des großen Flusses der Leidenschaft." Prof. Dr. Dieter Birnbacher, Universität Düsseldorf