Das manipulierte Glück: Von den trügerischen Verheißungen der Konsumkultur
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Das manipulierte Glück: Von den trügerischen Verheißungen der Konsumkultur

22 cm . ;
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Ungelesenes vollständiges Exemplar in sehr gutem Zustand mit leichten Lagerspuren als Mängelexemplar gekennzeichnet Rechnung mit MwSt Bestellungen bis 15 Uhr werden am gleichen Werktag verschicktIn seinem Streifzug durch die Geschichte des Glücks untersucht der renommierte Sozialpsychologe John F Schumaker die biologischen psychologischen und kulturellen Voraussetzungen des Glücklichseins und geht der Frage nach inwieweit sich unsere Gesellschaft im Vertrauen auf die Versprechungen der Moderne von den Glückserwartungen vergangener Epochen entfernt hat Solange wir uns die Erfüllung unserer Wünsche noch immer von den trügerischen Verheißungen der Konsumindustrie versprechen so die These des Autors werden wir außerstande sein Glück im ursprünglichen Sinn des Wortes zu erfahren Erst der Verzicht auf exzessiven Überfluss und die Besinnung auf die Tugend der Selbstbeschränkung führt zu jener Einsicht die schon der antike Glücksexperte Epikur für die Voraussetzung allen Glücks hielt Wem genug zu wenig ist dem ist nichts genug

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ISBN-13:
9783937989495
Einband:
Gebundene Ausgabe
Seiten:
289
Autor:
John F. Schumaker
Gewicht:
543 g
SKU:
INF1000268232
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

In seinem Streifzug durch die Geschichte des Glücks untersucht der renommierte Sozialpsychologe John F. Schumaker die biologischen, psychologischen und kulturellen Voraussetzungen des Glücklichseins und geht der Frage nach, inwieweit sich unsere Gesellschaft im Vertrauen auf die Versprechungen der Moderne von den Glückserwartungen vergangener Epochen entfernt hat. Solange wir uns die Erfüllung unserer Wünsche noch immer von den trügerischen Verheißungen der Konsumindustrie versprechen, so die These des Autors, werden wir außerstande sein, Glück im ursprünglichen Sinn des Wortes zu erfahren. Erst der Verzicht auf exzessiven Überfluss und die Besinnung auf die Tugend der Selbstbeschränkung führt zu jener Einsicht, die schon der antike Glücksexperte Epikur für die Voraussetzung allen Glücks hielt: "Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug".