Das Gold der Andentempler

Das Gold der Andentempler
Ein historischer Roman über den Aufenthalt der Templer bei dem Volk der Chachapoya in den Anden
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Artikel-Nr:
9783956557828
Veröffentl:
2017
Erscheinungsdatum:
01.03.2017
Seiten:
268
Autor:
Ulrich Hinse
Gewicht:
372 g
Format:
206x145x27 mm
Serie:
03, Das Gold der Templer
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Ulrich Hinse, 1947 in Münster geboren, greift auf eine lange Berufserfahrung als Kriminalbeamter zurück (Bundeskriminalamt, Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern, Referent für Polizeiliche Prävention im Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern. In Mecklenburg-Vorpommern baute er den Staatsschutz auf.Im Jahre 2007, kurz nach seiner Pensionierung, pilgerte er zu Fuß den Camino frances von Pamplona nach Santiago des Compostela und im Jahre 2008 den Nordweg von Ribadeo. Im Jahre 2002 veröffentlichte er seinen ersten Roman. 2005 wurde er Krimipreisträger der 10. Schweriner Literaturtage und gewann mehrere Krimiwettbewerbe in Norddeutschland.Bibliografie (Auswahl):Wer will schon nach Meck-Pomm? Scheunen-Verlag, Kückenshagen 2002Blutiger Raps. Scheunen-Verlag, Kückenshagen 2003Die 13. Plage. Godewind-Verlag, Wismar 2006Ein Mecklenburger auf dem Jakobsweg. WiedenVerlag, Schwerin 2007Das Jakobsweg-Komplott. Scheunen-Verlag, Kückenshagen 2009Das Gold der Templer, EDITION digital, Pinnow 2014Die Petermännchenpuppe. EDITION digital, Pinnow 2014Falsches Spiel. EDITION digital, Pinnow 2014Der Glatteisagent - Eine Geschichte aus der Zeit des Kalten Krieges. EDITION digital, Pinnow 2015Schweriner Mordgeschichten. EDITION digital, Pinnow 2015Der Traum des Templers und seine Reise über das Atlantische Meer. EDITION digital, Pinnow 2016Das Gold der Andentempler. EDITION digital, Pinnow 2017Veröffentlichung von Kriminalerzählungen in Anthologien
Pablo de Alvares war ein Ritter des Templerordens, der, in Asturien geboren, seinem Vater ins Heilige Land gefolgt war. Dort konnte er sich aus der Festung Akkon retten und mit dem Großmeister Jaques de Molay nach Paris kommen. Von dort zog er mit Joao Lourenco nach Portugal, um das Gold der Templer vor König Philipp dem Schönen in Sicherheit zu bringen. Einem Eid zufolge, den er seinem greisen Vater geleistet hatte, folgte er Joao Lourenco mit dem Gold der Templer über das atlantische Meer. Dort zerstritt er sich mit seinem Ordensbruder und lockte den größten Teil der Schiffsbesatzung hinein in den Urwald, in dem er das Paradies vermutete.Mit den Händlern der Chachapoya gelangten sie nach langer Fahrt auf dem Amazonas zu den Anden, wo die Eingeborenen wohnten und sie herzlich aufnahmen. Bei einem Überfall raubten die Inka das gesamte Gold.Pablo macht sich auf die Suche und stellt fest, wie wenig Interesse seine Ordensbrüder haben, den Schatz wiederzufinden. Selbst sein treuer Gefolgsmann Ragnar, ein hünenhafter Normanne, fällt ihm in den Rücken und verlässt ihn. So geht Pablo de Alvares allein los. Er lernt dabei die Steinstraßen der Inka, die Beerdigungsriten der Chachapoya, deren Festung Kuelap, den Goctafall - den größten Wasserfall der Erde - und die Goldschmiede der Anden, die Tairona kennen. Als die Inka die Festung Kuelap angreifen, um die Chachapoya zu unterwerfen, trifft Pablo de Alvares wieder auf den Normannen Ragnar. Es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod.

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