Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt

Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt
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Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt, an Wirtschaft Interessierte
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Artikel-Nr:
9783865816207
Veröffentl:
2011
Seiten:
112
Autor:
Hans Diefenbacher
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
Reflowable
Kopierschutz:
NO DRM
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Hans Diefenbacher, geb. 1954, Dr. rer. pol., lehrt als Professor für VWL an der Universität Heidelberg und ist stellvertretender Leiter der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST); zahlreiche Publikationen.
Was macht das BIP? Wohl und Wehe unserer Republik scheinen von diesem Kürzel abzuhängen: Das Bruttoinlandsprodukt ist die heilige Kuh der herrschenden Ökonomie. Seit Jahren gilt es als der Indikator für Wirtschaftskraft und Wohlstand - dabei ist es blind für so vieles, was unser Leben bereichert: ehrenamtliche Leistungen, gesunde Umwelt, gerechte Chancen für kommende Generationen. Dass das zu kurz greift, erkennt inzwischen auch die Politik: Großbritannien will einen 'Glücksindikator' einführen, Frankreich forderte beim G20-Gipfel ein neues Bewertungssystem und der Deutsche Bundestag setzte gerade eine Enquete-Kommission zur Entwicklung eines neuen Indikators ein. In diese hochaktuelle Diskussion bringen Hans Diefenbacher und Roland Zieschank den 'Nationalen Wohlfahrtsindex' ein - weil gutes Leben mehr bedeutet als viel Geld.

Hans Diefenbacher lehrt als Professor für VWL an der Universität Heidelberg und ist stellvertretender Leiter der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST). Roland Zieschank arbeitet seit 1990 an der Forschungsstelle für Umweltpolitik an der FU Berlin.
Was macht das BIP? Wohl und Wehe unserer Republik scheinen von diesem Kürzel abzuhängen: Das Bruttoinlandsprodukt ist die heilige Kuh der herrschenden Ökonomie. Seit Jahren gilt es als der Indikator für Wirtschaftskraft und Wohlstand – dabei ist es blind für so vieles, was unser Leben bereichert: ehrenamtliche Leistungen, gesunde Umwelt, gerechte Chancen für kommende Generationen. Dass das zu kurz greift, erkennt inzwischen auch die Politik: Großbritannien will einen 'Glücksindikator' einführen, Frankreich forderte beim G20-Gipfel ein neues Bewertungssystem und der Deutsche Bundestag setzte gerade eine Enquete-Kommission zur Entwicklung eines neuen Indikators ein. In diese hochaktuelle Diskussion bringen Hans Diefenbacher und Roland Zieschank den 'Nationalen Wohlfahrtsindex' ein – weil gutes Leben mehr bedeutet als viel Geld.
1;Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt;1
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Prolog: Wachstum - die herrschende Orientierung;9
4;Wachstum - eine notwendige Relativierung;15
5;Wachstum als Illusion;37
6;Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt - die internationale Dimension;41
7;Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt - die Diskussion in Deutschland;57
8;Wohlstand, Lebensqualität, Glück - Alternativen zur Wachstumsorientierung?;71
9;Welches Wachstum? Schlussfolgerungen für die politische Debatte;77
10;Zusammenfassung und Epilog: Plädoyer für eine Politik der Selbstbegrenzung - mehr Werte statt Mehrwert;83
11;Anhang: Variablen für den Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI), Abkürzungen, Literaturhinweise zur Vertiefung einzelner Kapitel;97
12;Weiterführende Literatur;109

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