Zeitkritik in William Blakes „Songs of Innocence and of Experience“

Zeitkritik in William Blakes „Songs  of Innocence and of Experience“
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Artikel-Nr:
9783640421398
Veröffentl:
2009
Seiten:
86
Autor:
Sarah Jost
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
Reflowable
Kopierschutz:
NO DRM
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einem kurzen Überblick über formale und funktionale Aspekte der „Songs of Innocence and of Experience“, in dem grundsätzliche Dinge, wie die Frage, an wen die Sammlung überhaupt adressiert ist (auf ...
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einem kurzen Überblick über formale und funktionale Aspekte der „Songs of Innocence and of Experience“, in dem grundsätzliche Dinge, wie die Frage, an wen die Sammlung überhaupt adressiert ist (auf Ohren welcher Größe Blakes Zeitkritik also stoßen sollte) und mit welcher Absicht sie verfasst wurde, zu klären sind, wendet sich diese Arbeit den Zuständen im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts zu, soweit sie von Blake innerhalb der Sammlung thematisiert wurden. Schwerpunkte liegen dabei auf dem Umgang der Zeit mit ihren Kindern, der in mehr als nur einer Hinsicht zu wünschen übrig ließ, und auf Blakes Kritik an Staat, Monarchie, Kirche und anderen Missständen wie z. B. der Außenseiterrolle, in der der dunkelhäutige Teil von Londons Bevölkerung gefangen war. Den Abschluss bildet eine kurze Präsentation von ‚Blaketopia’, der in den „Songs“ zum Ideal erhobenen Idylle, denn wer Kritik üben will, sollte immer auch Verbesserungsvorschläge parat haben.Das Ergebnis dieser Arbeit wird hoffentlich die Erkenntnis sein, dass Blake in einem sehr hohen Maße für das ihn umgebende Elend sensibilisiert war und ihm mit den „Songs“ ein einfühlsames und doch eindringliches Porträt dieses Elends gelungen ist, dessen Ziel es war, den zeitgenössischen Leser zum Hinschauen zu bewegen und ihn auf die Notwendigkeit von Veränderungen aufmerksam zu machen.

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