Gedanken zum Volksbegriff Hans Freyers

Gedanken zum Volksbegriff Hans Freyers
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Artikel-Nr:
9783638580342
Veröffentl:
2006
Seiten:
30
Autor:
Sten Cudrig
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
Reflowable
Kopierschutz:
NO DRM
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Zeitgeschichte der Soziologie in Deutschland, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Zeitgeschichte der Soziologie in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden einen Überblick über den Volksbegriff von Hans Freyer zu geben.Ausgehend von der Fragestellung, ob sich Gemeinsamkeiten zwischen dem Freyerschen Volksbegriff und der Konzeption von Gemeinschaft und Gesellschaft von Ferdinand Tönnies erkennen lassen oder ob diese völlig konträr zueinander stehen, soll der Begriff des Volkes untersucht werden und in Hinblick auf die Rezension anderer Soziologen bewertet werden.Ziel dieser Arbeit ist also eine kritische Auseinandersetzung mit Freyers Werk, um ein stringentes Verständnis von der Begrifflichkeit des Volkes zu gewinnen, bereichert durch diverse Perspektiven, die andere Soziologen aufzuzeigen vermochten.Zu Beginn soll auf Freyers und Tönnies´ Biographie eingegangen werden, um eine schlüssige und vor allem plastische Analyse vornehmen zu können. Im Anschluss wird der Volksbegriff als solcher vorgestellt und dabei auf die einzelnen Komponenten, die diesem zugrunde liegen, näher eingegangen. Daran schließt sich die Konzeption von Tönnies´ Gemeinschaft und Gesellschaft, wie auch der Titel seines wichtigsten Werkes lautet, an. Sind diese beiden Konzepte in ihren einzelnen Teilen vorgestellt, lässt sich der erste Teil der Fragestellung beantworten – nämlich, ob beide Begrifflichkeiten konform oder konträr zueinander stehen. Im letzten Teil dieser Arbeit soll dann im Rahmen der Rezension und Bewertung des Freyerschen Werkes und Schaffens durch andere Soziologen, dieses einer eigenen Beurteilung unterworfen werden.

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