Literatur im Medienzeitalter

Literatur, Technik und Medien seit 1914
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ISBN-13:
9783534131747
Seiten:
448
Autor:
Harro Segeberg
Gewicht:
850 g
Format:
226x160x35 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Harro Segeberg, geboren 1942. Promition 1973, Habilitation 1984. Seit 1983 Professor für neuere deutsche Literatur und Medien an der Universität Hamburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur u. a. Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Mitautor einer Mediengeschichte des Films.
Zusammen mit dem bereits erschienenen Band »Literatur im technischen Zeitalter« bildet der nun vorliegende Titel die erste zusammenfassende Darstellung zur Technik- und Mediengeschichte der deutschen Literatur vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Harro Segeberg setzt seinen ersten Schwerpunkt mit der dauerhaften Etablierung der neuen Medien' Hörfunk und Film in der Weimarer Republik und erörtert dann die Erfahrungen einer Medien-Moderne, so wie sie die Geschichte der Literatur im Dritten Reich und im Exil geprägt hat. Daran schließen sich die Ansichten einer Literatur im Nachkrieg sowie die Perspektiven einer Geschichte der Gegenwartsliteratur im Zeitalter tele-visueller und tele-digitaler Medialitäten an. Dem Leser eröffnet das Buch die Möglichkeit, inmitten aller Debatten über die Rolle :der Medien9 und :des Buches9 einen Standpunkt jenseits von Kultur-alarmismus und Medien-Hyp zu gewinnen..
Das Buch behandelt die deutsche Literaturgeschichte des 20. Jh. als Geschichte einer "Literatur im Medienzeitalter". Es setzt seinen ersten Schwerpunkt mit der dauerhaften Etablierung der "neuen Medien" Hörfunk und Film in der Weimarer Republik und erörtert dann die Erfahrungen einer Medien-Moderne, so wie sie die Geschichte der Literatur im Dritten Reich und im Exil geprägt hat. Daran schließen sich die Ansichten einer Literatur im Nachkrieg als "Frage nach der Technik" (Heidegger) sowie die Perspektiven einer Geschichte der Gegenwartsliteratur im Zeitalter tele-visueller und tele-digitaler Medialitäten an. Ein Ausblick zur Zukunft der Buch- und Netzliteratur öffnet die Darstellung zum 21. Jahrhundert.