Von Büchern, Schmuck und Küchenkram

Von Büchern, Schmuck und Küchenkram
Der Nachlass der schwedischen Prinzessin Elisabeth Wasa in Verzeichnissen
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Artikel-Nr:
9783412530495
Veröffentl:
2024
Erscheinungsdatum:
07.10.2024
Seiten:
0
Autor:
Otfried Czaika
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Otfried Czaika ist Professor für Kirchen- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit bei MF - Norwegian School of Theology, Religion and Society in Oslo. Forschungsschwerpunkte: Kultur- Theologie- und Wissenstransfer im Ostseeraum der Frühen Neuzeit sowie skandinavische Reformationsgeschichte.Veröffentlichungen (Auswahl): "Schwedische Buchgeschichte. Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung" (zus. Mit Wolfgang Undorf 2021). - "David Chytraeus und die Universität Rostock in ihren Beziehungen zum schwedischen Reich" (2002).Regine Elhs ist promovierte Historikerin und Bibliothekarin für die Sondersammlungen an der Universitätsbibliothek Rostock. Forschungsinteressen: Schwedische und mecklenburgische Geschichte der Frühen Neuzeit. Ihre Dissertation »Her grefwe Bengts sekreterare« - Balthasar Ehrenstolpe als diplomatischer Grenzgänger am schwedischen Hof (1689-1702) erschien 2019.Heinrich Holze ist Professor em. für Kirchengeschichte an der Theologische Fakultät der Universität Rostock.Forschungsschwerpunkte: Vernetzungen und Rezeptionen der Geschichte des Christentums im Hochmittelalter und in der Neuzeit.Veröffentlichungen (Auswahl):, "Migration und Kulturtransfer im Ostseeraum während der Frühen Neuzeit" (zus. mit Otfried Czaika 2012). - "Die Kirchen des Nordens in der Neuzeit (16.-20. Jahrhundert)" (2011).
Frühneuzeitliche Nachlassverzeichnisse sind eine spröde und oft nur schwer zugängliche Quelle. Die vorliegende Edition erschließt die Inventarien, die nach dem Ableben der schwedischen Prinzessin und Herzogin von Mecklenburg Elisabeth Wasa (_ 1597) angefertigt wurden und sowohl ihren Nachlass als auch den ihres Gatten Christoffer von Mecklenburg (_ 1592) sowie von deren Tochter Margaretha Elisabeth (_ 1616) umfassen. Dank dieser Rekonstruktion des Hausstandes einer adligen Witwe und ihrer Tochter können vielfältige Einblicke in das ständische Leben zwischen Schweden und Mecklenburg um das Jahr 1600 vermittelt werden. Die Inventarien stellen damit nicht nur an sich eine kulturhistorische Quelle ersten Ranges dar, sondern bereichern auch ob der Vielfalt der verzeichneten Objekte - von Goldmünzen, Schmuck, Kleidern bis hin zu Waffen und Büchern - zahlreiche anderen historischen Disziplinen.
Frühneuzeitliche Nachlassverzeichnisse sind eine spröde und oft nur schwer zugängliche Quelle. Die vorliegende Edition erschließt eine Reihe dieser kulturgeschichtlich höchst ergiebigen Textsorte: Vier Inventarien, die nach dem Ableben der schwedischen Prinzessin und Herzogin von Mecklenburg Elisabeth Wasa (+ 1597) angefertigt wurden und sowohl ihren Nachlass als auch den ihres Gatten Christoffer von Mecklenburg (+ 1592) sowie von deren Tochter Margaretha Elisabeth (+ 1616) umfassen.

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