Halbbildung und Autonomie

Halbbildung und Autonomie
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Uber Struktureigenschaften der Rezeption bildender Kunst
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Artikel-Nr:
9783322909800
Veröffentl:
2013
Einband:
PDF
Seiten:
357
Autor:
Thomas Loer
Serie:
Beitrage zur sozialwissenschaftlichen Forschung
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
PDF
Kopierschutz:
Adobe DRM [Hard-DRM]
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Die Studie belegt auf dem Wege qualitativer empirischer Sozialforschung (objektive Hermeneutik) die These von der Autonomie der Kunst, die mit der Moglichkeit des Gelingens der Rezeption ohne Vorbildung steht und fallt. Dabei werden sowohl in der methodischen Werkanalyse wie in der rekonstruktiven Modellbildung neue, fruchtbare Wege begangen und weitreichende Schlusse ermoglicht, deren letzte Konsequenz auf eine Reformulierung der Kultursoziologie zielt. Die zentralen Ergebnisse fur die leitende Fragestellung lauten: Kunstrezeption als lebendige Erfahrung und sinnliche Erkenntnis ist auch demjenigen moglich, der nicht uber entsprechendes 'kulturelles Kapital' verfugt, die Bedingungen der Ermoglichung bzw. Verhinderung einer solcherart angemessenen Rezeption und asthetischen Bildung sind empirisch bestimmbar und liegen v. a. auf der Ebene von Habitusinformationen.
Die Studie belegt auf dem Wege qualitativer empirischer Sozialforschung (objektive Hermeneutik) die These von der Autonomie der Kunst, die mit der Moglichkeit des Gelingens der Rezeption ohne Vorbildung steht und fallt. Dabei werden sowohl in der methodischen Werkanalyse wie in der rekonstruktiven Modellbildung neue, fruchtbare Wege begangen und weitreichende Schlusse ermoglicht, deren letzte Konsequenz auf eine Reformulierung der Kultursoziologie zielt. Die zentralen Ergebnisse fur die leitende Fragestellung lauten: Kunstrezeption als lebendige Erfahrung und sinnliche Erkenntnis ist auch demjenigen moglich, der nicht uber entsprechendes 'kulturelles Kapital' verfugt, die Bedingungen der Ermoglichung bzw. Verhinderung einer solcherart angemessenen Rezeption und asthetischen Bildung sind empirisch bestimmbar und liegen v. a. auf der Ebene von Habitusinformationen.

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