Multimedia, Hypertext und Internet

Multimedia, Hypertext und Internet
Grundlagen und Praxis des elektronischen Publizierens
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Artikel-Nr:
9783322868350
Veröffentl:
2012
Seiten:
492
Autor:
Jakob Nielsen
Gewicht:
668 g
Format:
210x148x26 mm
Serie:
Multimedia-Engineering
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Jakob Nielsen ist Ingenieur und Fachbuchautor. Er arbeitet bei der Firma SunSoft in Mountain View, Kalifornien, USA.
Die Informationstechnologie im Zeitalter nach Gutenberg bedeutet neue Herausforderungen für Autoren, Journalisten und Medienschaffende jeglicher Provenienz. Das Buch vermittelt praxisnah und beispielorientiert das grundlegende Wissen, wie Artikel, Bücher, Zeitschriften online oder offline konzipiert und realisiert werden. Dabei wird insbesondere gezeigt, wie im Internet selbst Möglichkeiten der Unterstützung bei der Realisierung genutzt werden können.
Die Stärke des Buches liegt vor allem da, wo sich die Darstellung an die Vermittlung des Wesentlichen hält und nicht bei den Zufälligkeiten konkreter Autorensysteme haften bleibt. Das Buch bleibt auf seine Weise aktuell und grundlegend gleichermaßen.

Rezension in "Die Zeit im Buch" 51.Jg., 1/97, S. 15 1997
(...) Kein Ratgeber, sondern ein seriöses, umfangreiches Buch mit vielen ung gut recherierten Hintergrundinformationen, (...)
Die Essentials des elektronischen Publizierens
1 Die Definition von Hypertext, Hypermedia und Multimedia.- 1.1 Genauere Definitionen von Hypertext.- 1.2 Hypermedia: multimedialer Hypertext.- 1.3 Hypertext und herkömmliche Computeranwendungen.- 1.4 Die Begeisterung für Hypertext.- 2 Ein Beispiel.- 3 Die historische Entwicklung von Hypertext.- 3.1 Memex (1945).- 3.2 Augment/NLS (1962-1976).- 3.3 Xanadu (1965).- 3.4 Hypertext Editing System (1967) und FRESS (1968).- 3.5 Aspen Movie Map (1978).- 3.6 KMS (1983).- 3.7 Hyperties (1983).- 3.8 NoteCards (1985).- 3.9 Symbolics Document Examiner (1985).- 3.10 Intermedia (1985).- 3.11 Guide (1986).- 3.12 HyperCard (1987).- 3.13 Hypertext entwickelt sich weiter.- 4 Hypertextanwendungen.- 4.1 Anwendungen im Computerbereich.- 4.2 Kommerzielle Anwendungen.- 4.3 Anwendungen im geistigen Bereich.- 4.4 Anwendungen im pädagogischen Bereich.- 4.5 Anwendungen im Unterhaltungs- und Freizeitbereich.- 5 Die Architektur von Hypertextsystemen.- 5.1 Die Datenbankebene.- 5.2 Die abstrakte Hypertextmaschine HAM.- 5.3 Die Ebene der Benutzerschnittstelle.- 5.4 Knoten.- 5.5 Verbindungen.- 5.6 Hy pertextmaschinen.- 5.7 Offene Hypertextarchitekturen.- 5.8 Die Einführung von Hypertextkonzepten in andere Umgebungen.- 6 Hardware für Hypertext.- 6.1 Der Bildschirm.- 6.2 Zeigermechanismen und -geräte.- 6.3 Textbildschirme für Hypertextanwendungen?.- 6.4 CD-ROMs als Speichermedien.- 7 Hypertext auf dem Internet.- 7.1 Hypertextzugriff über das Internet.- 7.2 World Wide Web und Mosaic.- 7.3 HTML.- 7.4 Hyper-G und Harmony.- 7.5 Aktive vs. passive Verbindungen und elektronische Visitenkarten.- 8 Wenn die Information überhandnimmt.- 8.1 Information Retrieval.- 8.2 Manuelles Editieren und gezielte Herausgabe der Information.- 8.3 Abstimmen und Lese-Nutzung.- 8.4 Der "n aus 2n"-Ansatz.- 9 Navigationin großen Informationsräumen.- 9.1 Zurücksetzen.- 9.2 Navigationspfade.- 9.3 Lesezeichen.- 9.4 Übersichtsdiagramme.- 9.5 Navigationsdimensionen und Navigationsmetaphern.- 10 Benutzerfreundlicher Hypertext.- 10.1 Benutzbarkeitsparameter für Hypertextschnittstellen.- 10.2 Empirische und vergleichende Untersuchungen.- 10.3 Nicht-empirische Untersuchungen.- 10.4 Schlußfolgerungen.- 11 Multimedia aus der Sicht des Autors.- 11.1 Benutzbarkeit des Hypertexts aus der Sicht des Autors.- 11.2 Spezielle Oberflächen für Autoren.- 11.3 Kooperierende Autoren.- 11.4 Die Autorität des Autors.- 12 Alte Information wiederverwendet.- 12.1 Umwandlung von Information.- 12.2 Das Handbuch für medizinische Therapeutik.- 12.3 Oxford English Dictionary.- 13 Zukünftige Entwicklungen im Hypertext- und Multimediabereich.- 13.1 Wie haben sich frühere Vorhersagen entwickelt?.- 13.2 Kurzfristige Entwicklungen: die nächsten drei bis fünf Jahre.- 13.3 Mittelfristige Entwicklungen: fünf bis zehn Jahre.- 13.4 Langfristige Entwicklungen: zehn bis zwanzig Jahre.

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