Gewerkschaften und Soziale Marktwirtschaft seit 1945

Gewerkschaften und Soziale Marktwirtschaft seit 1945
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Artikel-Nr:
9783150188972
Erscheinungsdatum:
01.10.2011
Seiten:
216
Autor:
Walther Müller-Jentsch
Gewicht:
112 g
Format:
149x98x19 mm
Serie:
18897, Reclam Universal-Bibliothek
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Dr. Walther Müller-Jentsch ist em. Professor für Soziologie an der Ruhr-Universität Bochum.
Seit Angela Merkel proklamierte, die Soziale Marktwirtschaft sei im vereinigten Deutschland neu zu erfinden, erschließt sich dem historischen Blick immer mehr, wie sehr das Zusammenwirken von Unternehmen und Gewerkschaften die alte Bundesrepublik geprägt hat und zu einem Erfolgsmodell werden ließ. Die Gewerkschaften sind von den Opponenten der Wirtschaftsordnung zu deren Mitgestaltern geworden; dies hat zwar Konflikte nicht aus der Welt geschafft, aber doch geholfen, schwere Krisen zu überstehen. Diesen wichtigen Faktor jüngster deutscher Geschichte beschreibt der Sozialwissenschaftler Walther Müller-Jentsch.
Vorwort1 Entstehung und Entwicklung der Gewerkschaftsbewegung bis 19332 Kontinuität und Neubeginn nach 19453 Wirtschaftliche Neuordnung versus Soziale Marktwirtschaft4 Auseinandersetzungen um das Betriebsverfassungsgesetz5 Vertrauensleute, Betriebs- und Personalräte - der betriebliche Unterbau6 Tarifpolitik und Arbeitskampf - das gewerkschaftliche Kerngeschäft7 Die Gewerkschaften als wirtschaftspolitische Akteure8 Nach der Wiedervereinigung: Fusionen und Spaltungen9 Die Gewerkschaften in der Europäischen Union10 Gewerkschaften und Soziale Marktwirtschaft - ein ResümeeAnmerkungenQuellenverzeichnisAusgewählte LiteraturZum Autor

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